Chewbacca hätte besser sterben sollen

Wirklich. Ich habe euch ja abstimmen lassen, über welches Star Wars Ding ich als nächstes Schreibe und ihr habt so abgestimmt:

Ohr ihr armen Seelen. Ihr habt keine Ahnung. Ab hier kommen jetzt Spoiler. 

Der Chewbacca Comic ist der langweiligste Comic, den ich seit vielen Jahren gelesen habe. Wenn er wenigstens schön gezeichnet wäre, aber nicht mal das. Um es kurz zu machen: Nach der Schlacht um Yavin braucht Chewbacca ein wenig Ruhe und reist durch das Outer Rim um ein wenig runter zu kommen. Er stürzt auf Andelm IV ab, lernt ein flüchtiges Sklavenmädchen kennen und hilft ihr und ihrer Familie der Sklaverei zu entkommen. Das ganze auf  über 160 Seiten. Langweilig. Sehr. Bitte nicht wieder. Es ist langweilig. Dröge. Fade. Und für was? Um am Ende zu sagen, dass Chewbacca einer von den Guten ist und seine Rebellen-Freunde (sic!) glücklich sein können, ihn bei sich zu haben. Ach? Wirklich? Dafür eine Comicserie und die dann nochmal in einem Sammelband drucken? Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich mich darüber ärgere, es gelesen zu haben und die zeit bekomm ich auch nicht wieder. Das hier ist einer der wenigen Momente, wo ich mir den alten Kanon zurück wünsche – da ist Chewbacca tot und hätte uns diesen Comic erspart (praktisch, gerade ist die deutsche Neuauflage erschienen)

Andere (und bessere) Star Wars Sachen findet ihr hier.

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